“Ich bin ich“ – Workshops der neuen Zeit

Der Mehrsparten-Workshop „Ich bin ich“ führt die Teilnehmenden zu einem vertieften Verständnis ihrer persönlichen Potentiale mit den Mitteln der Kunst. Die Kernpunkte des Konzepts sind:
  • Freie Wahl der Teilnehmenden zwischen mehreren Kunstsparten.
  • Jedes künstlerische Tun beginnt mit Wahrnehmung im Außen und dem Gewahrwerden der eigenen Gefühle.
  • Eine durch die Teilnehmenden selbst bestimmte und daher weitestmöglichst offene Ästhetik, sowie speziell geschulte Dozent*innen, ermutigen zu authentischem Tun und echter Kreativität.
„Ich bin ich“ Workshops sind für Personen aller Altersgruppen geeignet, z.B. als betriebliche Incentives, Teambuilding für Führungskräfte und die Arbeit mit Senior*innen. Die Abläufe können an betriebliche Gegebenheiten angepasst werden.
Premiere hatte „Ich bin ich“ in Sinzig/Rhein als Ferienworkshop für Kinder und Jugendliche. Eine Woche im Herbst 2019 liefen parallel vier Workshops der Sparten Bildende Kunst, Tanztheater, Trommel/Percussion und Freie Musikgestaltung. Bei dem Abschlussfest wurden ausgewählte Ergebnisse präsentiert.
Unter Anleitung von vier Fachdozenten (m/w) und vier ehrenamtlichen Assistenten genossen 40 Kinder und Jugendliche (8-14 Jahre) die Kunst ihrer Wahl in vollen Zügen. Vor Ort war ein lokales Bündnis für Bildung entstanden. Die Finanzierung erfolgte zu 100 Prozent aus Mitteln des Bundesprogramms „Kultur macht stark“, sodass die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen nichts bezahlen mussten.
 Für die „Ich bin ich“ Ferienworkshops mit Finanzierung durch „Kultur macht stark“ sind erforderlich:
  • Geeignete Räume für die Durchführung von vier parallel laufenden Workshops der Bereiche Tanztheater, Bildende Kunst, Freie Musikgestaltung und Trommel/Percussion, einschließlich einer für die Zubereitung von ca. 50 Mittagessen geeigneten Küche.
  • Ein örtlicher Träger, der bereits über Erfahrung in der Durchführung von Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche sowie über das dafür notwendige Betreuungspersonal verfügt.
  • Ein örtliches Bündnis für Bildung, aus:
    • einer Volkshochschule,
    • einem Jugendamt oder einem Jugendzentrum,
    • mindestens einer Grundschule, und
    • mindestens einer Real- bzw. Gesamtschule.